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Was sagt Ayurveda über Schokolade?

Versand am August 25 2021

Was sagt Ayurveda über Schokolade?

Die bittere Wahrheit: Wer aktuell in den Supermarkt geht, findet ganz schön viel, wo „Ayurveda“ draufsteht. Ayurveda-Gewürze. Ayurveda-Tee. Ayurveda-Tiefkühlpfannen. Ayurveda-Öle. Nur eins sucht man (noch) vergebens: Ayurveda-Schokolade.

Aber warum ist das so? Und was sagt Ayurveda eigentlich über Schokolade?

Zugegeben: erst einmal nicht so viel. Schließlich entstand die indische Gesundheitslehre vor über 5.000 Jahren. Lange bevor bei uns die erste Schokoladenfabrik entstand und aus der „Speise der Götter“ zuckrige Massenware wurde. Schokolade, wie wir sie heute von der lila Kuh kennen, gab es damals schlicht und ergreifend nicht. Stattdessen setzte man damals auf die ursprüngliche Form der Schokolade. Nämlich auf den rohen Kakao. Total natürlich. Ohne Zusätze von industriellem Zucker. So, wie wir sie in unserem Shop am liebsten verkaufen. Und vor allem: ganz schön bitter.

Die 6 Geschmacksrichtungen des Ayurveda

Neben sauer, salzig, scharf, süß und herb ist bitter eine der sechs Geschmacksrichtungen des Ayurveda. Ein Prinzip, auf dem die ganze Lehre beruht. Haben wir ein Lebensmittel einer Richtung zugeordnet, können wir bestimmen, welche Wirkung es auf unseren Körper und unsere Psyche hat.

Da im Ayurveda allerdings jeder Mensch individuell betrachtet wird, können wir nicht einfach sagen: „Alles was bitter ist, ist gut.“ Es kommt ganz auf unsere persönliche Konstitution – die sogenannte Dosha – an.

Vata, Pitta, Kapha – die drei Doshas im Überblick 

Hier unterscheidet man zwischen drei Typen: Vata, dem luftigen Typen, der gerne in Bewegung – quasi der Wirbelwind – ist. Pitta, dem feurigen Typen, der für seine Ziele und Projekte brennt. Und Kapha, dem erdigen Typen, der felsenfest im Leben steht.

Je nachdem, zu welchem Typen wir gehören, empfehlen uns die Lehrbücher des Ayurveda unterschiedliche Geschmacksrichtungen. Immer mit dem Ziel, unser inneres Gleichgewicht – und damit unsere Gesundheit – zu bewahren.

Für welche Dosha ist Schokolade gut?

Bittere Lebensmittel kommen dem feurigen als auch dem erdigen Typen zugute. Pittas und Kaphas dürfen also gerne einmal zur Schokolade mit hohem Kakaoanteil greifen. Vor allem wenn sie merken, dass sie schon wieder etwas „überbrennen“ (zu viel Pitta) oder aber gar nicht mehr aus dem Trott kommen (zu viel Kapha). Wie gesagt: Im Ayurveda ist Balance der Schlüssel zur Gesundheit.

Für Vatas heißt das aber lange noch nicht, dass sie ihre Finger von der Schokolade lassen müssen. Hier macht’s die Kombination:

Schokolade für Vata

Wer seinen „inneren Wirbelwind“ ausgleichen möchte, sollte auf süße und salzige Speisen setzen. Oder aber eine Schokolade finden, die mit natürlicher Süße wie Agavendicksaft, Ahornsirup oder Kokosblütenzucker oder mit Fleur de Sel oder feinem Himalaya-Salz verfeinert ist.

Übrigens: Was Vata kann, können Pitta und Kapha schon lange. Mit den richtigen Kombis können auch diese Typen noch mehr aus ihrer Schokolade herausholen und sich in Balance naschen.

Schokolade für Pitta und Kapha

Um ihren Heißhunger und das innere Feuer noch ein bisschen mehr zu stillen, sollten Pittas zu süß und kühlend greifen. Das wäre dann einmal – wie bei Vata – Schokolade die natürlich gesüßt ist. Oder aber Tafeln, in denen noch Minze oder Kokos steckt.

Kaphas sollten hingegen mehr in Richtung scharf denken, um für den gewissen Kick zu sorgen. Da käme zum Beispiel Schokolade mit Chili in Frage. Oder sie greifen direkt zum absoluten Wachmacher: Espresso.

Ayurveda und Schokolade: Die 2 wichtigsten Regeln

Nur um eine Schokolade sollten alle drei Typen einen Bogen machen. Nämlich um die, die voll von Industriezucker ist. Dieser soll laut Ayurveda nämlich Schlacken – das sogenannte Ama – im Körper bilden und so für verschiedene Probleme wie Verdauungsstörungen, Sodbrennen, mentale Erschöpfung und Flüssigkeitsretentionen sorgen.

Ach ja, und dann gibt es noch eine Regel, die für alle gilt: Balance heißt auch, zu genießen!

 

 

 

 

 

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